Wertewandel in der Schweiz 2004-2014-2024. Vier Szenarien

Im Auftrag von swissfuture, der Schweizerischen Vereinigung für Zukunftsforschung, hat der Schweizer Zukunftsforscher Georges T. Roos eine Zukunftsstudie verfasst. In vier Szenarien werden plausible Entwicklungen des Wertewandels und deren Konsequenzen für Arbeit, Konsum, Gesellschaft und Politik beschrieben.
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Der Wert der Werte

Die Werte in unserer Gesellschaft haben sich im Laufe der Zeit stark gewandelt. Doch was sind überhaupt die zentralen Werte und welche Rolle spielen sie für die Wirtschaft? Können sie vielleicht beeinflusst und gesteuert werden und wenn ja, wie?
Laden Sie den Artikel aus Vorsorge Nr. 3 2005 der Winterthur-Leben
Die Zukunft des Staates Schweiz
Zum Kolloquim für die Chefbeamten der Schweiz hat das Eidgenössische Personalamt (EPA) im Januar 2005 Georges T. Roos als Keynote-Referent eingeladen. Aufgrund der Wertewandel-Szenarien hatte er den Auftrag, mögliche Zukünfte der Schweiz zu skizzieren: Wie sieht die Schweiz und ihr Staatswesen aus, wenn es gelingt, die Verknappung der Ressourcen strategisch anzupacken? Oder andernfalls: Wie sieht die Schweiz und ihr Staatswesen aus, wenn es gerade nicht gelingt, die Verknappung der Ressourcen strategisch anzupacken?
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Hat Spenden noch Zukunft? (PDF 96kb)
Welche Zukunft haben Freiwilligkeit und Gemeinnützigkeit in den westlichen Gesellschaften? Das Profil der Spender und Freiwilligen hat sich im Laufe der letzten 20 Jahre grundlegend geändert: Nicht selbstloser Altruismus ist Triebfeder für gemeinnütziges Engagement, sondern eine einzigartige Synthese von selbstbezogenen und solidarischen Werten. Wie wird sich die Freiwilligkeit und Gemeinnützigkeit in den nächsten Jahren angesichts des demografischen Wandels und des Wertewandels entwickeln?
Architektur – die kulturelle Leitgrösse des 21. Jahrhunderts (PDF 18kb)
Was haben Prada, Selfridges, Santa Cruz und Luzern gemeinsam? Alle setzen im Kampf um Aufmerksamkeit auf Star-Architektur. Wir erleben seit 10 Jahren eine Aufwertung spektakulärer Architektur, die weit mehr soll, als einem Raum die angemessene Hülle zu geben. Sie ist das Vehikel, um ein Label in den Olymp des Kult-Status emporzuheben, sie markiert den Expansionswillen eines Warenhauses, sie demonstriert den Anspruch einer Stadt, zur atlantischen Metropole aufsteigen zu wollen und sie symbolisiert den Ehrgeiz einer Stadt zu einer Kulturstadt von internationaler Reputation zu werden.
Ungewisse Zukunft? Moden und Trends fallen nicht vom Himmel (PDF 28kb)
Die Launen der Moden und Trends erscheinen zuweilen als unberechenbare Risiken. Aufs falsche Pferd zu setzen, kann denn auch beträchtliche Verluste von Marktanteilen nach sich ziehen. Wer Trends rechtzeitig erkennen will, muss daher ihre Dynamik verstehen. Zwar ist die Zukunft im Detail nicht vorhersehbar, aber Trends fallen auch nicht einfach vom Himmel. Sie haben ihre Ordnung in den tiefer liegenden Megatrends.
Artikel für PSI 2003 Führer
Die Welt auf dem Weg „Out of Control“ (PDF 16kb)
Das rasante Fortschreiten der Technologie ermöglicht es, Informationssysteme immer schneller, effizienter und weltumspannender zu machen. Business ohne IT ist nicht mehr vorstellbar. Wie wirkt sich die Informatik in Zukunft auf unsere Gesellschaft aus?
Interview mit „kmubusiness - das magazin für unternehmerinnen und unternehmer“ 4/2002
Welche Bildung für welche Zukunft?

Wie werden wir in 25 Jahren arbeiten? Megatrends, welche die Zukunft der Bildung prägen werden. Sonderdruck der Einführung zur Tagung "Welche Bildung für welche Zukunft?" von swissfuture in Zusammenarbeit mit Avenir Suisse.
Hier zum Sonderdruck
Die Arbeitswelt im Jahr 2020 und die Konsequenzen für die Bildung
Wie wird die Arbeitswelt in 20 Jahren aussehen? Und welche Konsequenzen haben die zu erwartenden Veränderungen für die Bildungsplanung? Die Bildungsplanung Zentralschweiz hat sich mit Hilfe des professionellen Zukunftsforschers Georges T. Roos intensiv mit der «neuen Welt» auseinandergesetzt.
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Die letzten Baby-Boomers gehen in Rente (PDF 39kb)
Aus dem Alltag der Zukunft (2025)
Ich nehme Sie mit auf eine Zeitreise. Wir sind im Jahr 2025 – wir alle werden dann 60 Jahre und älter sein. Vielleicht schliessen Sie für einen Augenblick die Augen und stellen sich selbst im Pensionsalter vor. Machen Sie dabei ja nicht den Fehler, sich heutige Alte als Vorbilder zu nehmen. Sie werden ganz anders sein. Denn Sie gehören einer Generation aus, die Werte umschafft: Sie haben es, als Sie jung waren, geschafft, den Jugendkult zu kreieren. Sie haben es heute, wo Sie 40- bis 50-jährig sind, geschafft, dass wir alle denken, eine gewisse Reife stehe uns gut an. Und Sie werden es schaffen, das Verhältnis zum Alter zu verändern. Stellen Sie sich zudem darauf ein, dass Sie viel länger alt sein werden, als Sie jung waren.
PKS-Tag, Demoscope, 3. Mai 2000